Über Uns
Der Kieler Schrotthandel ist ein leistungsstarkes Inhaber geführtes Unternehmen und kann auf
mehr als 30 Jahre Erfahrung im Schrotthandel zurückblicken.
1978 entstand aus dem etablierten Schrotthandel der Fa. Zerssen und Co die Zerssen Eisen- und
Metall GmbH.
1987 wurde die Firma Zerssen Eisen- und Metall GmbH dann von der Familie Hopp übernommen und
1992 in KSH Kieler Schrotthandel GmbH umbenannt. Zwei Jahre später folgte dann der Umzug auf das heutige
Betriebsgelände am Ostuferhafen 9.
Auf dem nahezu 20.000 qm großen Betriebsgelände, und den dazu gehörigen großzügigen Hallen,
wird der angelieferte Schrott systematische getrennt, weiterverarbeitet und für unsere Kunden in Europa und der
ganzen Welt aufbereitet.
Für die Verarbeitung des Stahlschrottes steht eine Schrottschere mit einer Schneidkraft von
1.250 to zur Verfügung. Mit unserem modernen Maschinen- und Fuhrpark und einem Bestand von mehr als 800 Containern
können wir auch große Schrottmengen schnell und zuverlässig transportieren und verarbeiten. Mit unserem eigenen
Gleisanschluß und unserem eigenen Verladepier für den direkten Schiffsumschlag an unserem
Betriebsgelände verfügen wir über ideale Standortbedingungen.
Ein weiterer Bereich unseres Unternehmens ist der Betrieb einer Aufbereitungsanlage für
Altreifen und Gummi. In dieser Anlage werden die Altreifen und sonstige technische Gummis und Elastomere nach der
Trennung in Ihre Rohbestandteile zerkleinert und granuliert. Der derart gewonnene Rohstoff dient aufgrund seines
hohen Heizwertes als Brennstoff für die Zementindustrie oder wird als Straßenbelag dem Asphalt
zugemischt.
Ferner steht KSH der gewerblichen Wirtschaft als kompetenter Partner für die Verwertung von
sonstigen Abfällen aus anderen Herkunftsbereichen zur Verfügung.
Als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb nach DIN EN ISO 9001:2008 steht unser Unternehmen
als verläßlicher Partner für umweltgerechtes Recycling und sichere Entsorgung von Altmaterialien. Den
gleichbleibend hohen Qualitätsstandard lassen wir regelmäßig durch externe Prüforganisationen,
wie z.B. der DEKRA, überprüfen.
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